PJ-Studierende von heute sind unsere Assistenten von morgen

Wer den Stellenteil des Deutschen Ärzteblattes aufschlägt, erkennt schnell, wie begehrt und gebraucht Ärztinnen und Ärzte im Allgemeinen und Assistentinnen und Assitenten im Speziellen sind. Doch nicht nur aus eigenen personellen Überlegungen heraus liegt uns viel an einer soliden Basisausbildung: Auch die Studierenden, die nicht internistische Fachrichtungen beschreiten, werden unsere Zuweiser und unsere Konsilar-Anforderer werden, auf deren Zusammenarbeit wir bauen.
Je besser die basalen internistischen Kenntnisse der gesamten Ärzteschaft, desto besser das Ergebnis für den Patienten.
Ziel unserer internistischen PJ-Ausbildung ist es, zum einen die Anforderungen des Göttinger Lehrzielkataloges zu erfüllen, um eine optimale Vorbereitung auf das Examen zu ermöglichen. Zum anderen sollen alle Fertigkeiten und Fähigkeiten zumindest grundlegend erlernt werden, die für einen Berufseinstieg als Assistent benötigt werden. Hierfür haben wir ein strukturiertes Curriculum zusammen gestellt und bieten regelmäßige patientennahe Ausbildung für unsere Studierenden.
Bei uns arbeiten alle daran, den PJ-Studierenden ein aufregendes und herausforderndes Innere-Tertial zu bieten. Einer unserer Asssitenzärzte kümmern sich dabei stets um die intensive Betreuung der Studierenden im Alltag. Darüber hinaus stellen wir den PJ-Studierenden einen Assistenten oder einen Oberarzt zu Seite, der als Mentor der helfende Ansprechpartner für das komplette PJ-Tertial bleibt.
Wir scheuen keinen Vergleich!
Lies die Erfahrungsbericht von PJlern vor Dir und die Bewertungen von Studierenden bei pj-ranking.de, die in unserem Hause ihr Praktisches Jahr gemacht haben.

